Meta & the Cornerstones – Hira (Reingehört)

National Geographic sagt, das ist die Zukunft der Reggae-Musik und in diesem Fall kann ich zustimmend nicken - Hira ist ein wirklich fantastisches Album.

Wenn ein Mensch Musiker aus Israel, Algerien, der Elfenbeinküste, Japan und Jamaica um sich versammelt, kann man sich vorstellen, das hier eine großartige Mixtur von unterschiedlichsten Musikstilen herauskommt. Meta Dia ist dieser Mensch, der 2002 vom Senegal in die USA auswanderte und in New York und mit diversen Musikern aus den unterschiedlichsten Ländern die Band Meta & The Cornerstones gründet.

World Music trifft auf Reggae und man könnte es mit einem Wort beschreiben: Wunderbar!

Und da Meta & The Cornerstones im Jahr 2015 schon sehr viele Menschen auf den Festivals (u.a. Summerjam und Reggae Jam) begeistert haben, wird auch das dritte Album Hira einschlagen wie eine musikalische Bombe.

Allein der Opener Hira ist so ein tiefgehender, angenehmer und schöner Song, der erahnen lässt, wie es mit dem restlichen Album weiter geht. Hira ist ein ruhiges und schönes Album, welches man immer und immer wieder hören kann. Es wird einfach nicht langweilig und wenn National Geographic diese Band als Zukunft der Reggae-Musik bezeichnet, kann man schon was gutes erwarten.

Meta & The Cornerstones liefern Roots Reggae der ersten Klasse ab und mischen ihn mit Bossa Nova, Jazz, Pop, etwas Rock und diversen afrikanischen Klängen. Peter Tosh hätte das jetzt nicht besser machen können. Aber hört einfach mal selber rein:

Meta & The Cornerstones – Hira

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