Mit dem Herz durch die Wand (Reingeschaut)

Un peu, beaucoup, aveuglément - eine herrlich erfrischende Komödie zweier Nachbarn...

Menschen in Mehrfamilienhäusern leben nebeneinander, übereinander, der eine oder andere versteht sich mit seinen Nachbarn super, andere sind froh, wenn sie niemandem im Treppenhaus begegnen, es Treppenhaus-Partys oder es wird schon an die Decke geklopft, wenn man sich nur bewegt, es gibt schlichtweg alles, auch bei den Einfamilienhäusern auf dem Land.

ab und zu und ab und andauernd schau ich nach oben, „…was soll ich euch noch erzählen…“, ausser ein paar kleinen episoden, von der bald im ganzen Land bekannten omi von oben, wir wohnen nicht wand an wand nur meine decke ist ihr boden Eins Zwo – Die Omi aus dem ersten Stock

Worum geht es

Sie ist Pianistin, er will seine Ruhe. Beide sind neuerdings Nachbarn und die Wand zwischen ihren Apartments ist so dünn, dass man jedes Geräusch hören kann.

Als das das Mauerblümchen Madame frisch in ihre neue Wohnung einzieht, ist für den kauzigen Spieleerfinder Monsieur klar: Die laute Nachbarin muss mit allen Mitteln vertrieben werden. Diese leistet allerdings heftigen Widerstand, lautstark machen sich die beiden Singles gegenseitig das Leben zur Hölle. Doch bald bemerken die beiden, dass sie vieles verbindet. Ohne sich je gesehen zu haben, beginnt ein Blind Date durch die Wand.

Unsere teuflischen Nachbarn auf romantisch, so könnte man „Mit dem Herz durch die Wand“ kurz beschreiben. Eine erfrischende Komödie aus Frankreich, der nicht nur durch die beiden Hauptdarsteller, sondern auch durch den französischen Lebensstil überzeugt.

Der Film braucht ein kleines bisschen Anlaufzeit, aber dann unterhält er prächtig, auf jeden Fall kann man sich diesen Film gut bei einem entspannten Abend auf der Couch ansehen.

Trailer

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