20. September 2020
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Auf ein neues – Wiko Darkmoon

Auf ein neues – Wiko Darkmoon

Mit dem Wiko Darkmoon teste ich jetzt das mittlerweile 4. Smartphone aus dem Hause Wiko, aber nach den 5 Zöllern Stairway, Darknight und Darkfull ist das Darkmoon das erste 4,7 Zoll-Gerät der Franzosen, welches mich erreicht. Wie die anderen Geräte ist es auf jeden Fall ein Handschmeichler, unwesentlich kleiner als seine großen Brüder und liegt sehr gut in der Hand!

Was mir sehr gut gefällt, ist die Anordnung der Tasten, die Laut / Leise-Wippe liegt überhalb der Taste, mit der man das Smartphone sperrt oder entsperrt (und natürlich auch ein oder ausschaltet). Wie der große Bruder Darknight hat auch das Darkmoon eine 8 MP Kamera (Plus 5 Megapixel Frontkamera) die ordentliche Bilder macht. Legt man die beiden Geräte nebeneinander, sieht man fast keinen Unterschied, bis eben auf die Größe. Edel und sehr gut verarbeitet, das beschreibt es wohl am besten.

Verwöhnt von den 2 GB RAM im Darkfull, das bis dato wohl beste Wiko-Smartphone, wirkt das Darkmoon etwas langsamer, wobei die 1 GB Arbeitsspeicher (1,3 GhZ Quad-Core CPU) einen ordentlichen Job machen, selten hakt es im Testzeitraum etwas, vor allem bei aufwendigeren Spielen, aber das ist in diesem Fall (mal wieder) jammern auf hohem Niveau.

Weiterhin stecken in dem wirklich sehr schlanken Smartphone (nur 7,9 mm tief) 4 GB Speicher, von dem leider nur noch rund 1 GB frei sind, da konnte ich ohne eine Micro-SD Karte noch nicht mal alle meine Apps installieren. Aber zum Glück bietet dieses Gerät die Möglichkeit, eben via Micro-SD den Speicher auf bis zu 32 GB hochzusetzen. Und? Will man da  meckern?

Bei einem Kaufpreis von aktuell unter 200 Euro und weiteren Nettigkeiten wie zum Beispiel Dual-Sim (die Möglichkeit, 2 SIM-Karten gleichzeitig zu nutzen, die bei Wiko Standard ist), Android Jelly Bean 4.2.2, USB OTG und Bluetooth 4.0 wäre das wohl Meckern auf ganz hohem Niveau und das wäre ehrlich frech! Für den Kampfpeis, den Wiko hier abliefert, bekommt man bei Mitbewerbern weitaus weniger geboten.

Fotogalerie:

Das dunkelblaue Smartphone mit der Aluminium-Rückseite hat einen kapazitiven TFT-Bildschirm mit Gorilla-Glass und 16 Millionen Farben bei einer Auflösung von 1280 x 720 Farben (312 PPI Pixeldichte) und hat ein entspanntes Gewicht von 110 Gramm. Es liegt mit dem fest verbautem Akku gut in der Hand, der Akku hat eine Leistung von 1.800 mAH, womit man definitiv ganz bequem über den Tag kommt.

Etwas versteckt sind die Steckplätze für die SD- und die zweite SIM-Karte, diese befindet sich nämlich unter der Kappe über der Kamera, man könnte im ersten Moment denken, die Steckplätze sitzen unten an dem kleinen Lautsprecher, weil hier auch eine kleine „Lippe“ ist, die aber scheinbar nur eine Erhöhung für den kleinen Lautsprecher ist, damit dieser nicht bündig auf dem Tisch (o.ä.) liegt. Aber wer lesen kann, findet die Steckplätze dank der Kurzanleitung recht einfach.

Ausgeliefert wird das Darkmoon mit einer Kurzanleitung, Micro-USB-Kabel, einem Netzteil und drei SIM-Karten-Adaptern (Micro & Nano).

[grey_box]Fazit: Das Darkmoon ist die dünnere, kleinere und leichtere Version des Darknight, wobei ich in diesem Fall das Darknight vorziehen würde. Dennoch ist das Wiko Darkmoon ein spitzen Telefon das gut aussieht, sehr gut in der Hand liegt und erneut eine Gesprächsqualität abliefert, wo sich manche Mitbewerber eine dicke Scheibe abschneiden können! Wiedermal kann ich dieses Wiko-Smartphone bequem empfehlen![/grey_box]

Weblinks:

www.wikomobile.de
www.facebook.com/Wiko.Germany

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Geschrieben von
Markus
Meinung dazu

4 Kommentare
  • Liest sich sehr gut, bin kein Freund von 5 Zoll, mal drüber nachdenken. Was ist das denn für ein Kalender? Der sieht schick aus!?

  • Toll vielen Dank, habe Ihn grad runtergelassen und er gefällt mir sehr gut! Jetzt überlege ich mich mal, ob ich mir tatsächlich ein neues Smartphone kaufe und ob es ein Wiko sein wird… :) Danke für die Kritik!

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.