Tinte begleitet uns seit der Schule. Die meisten schreiben wohl mit ganz normaler Tinte, blau, schwarz, manche haben auch rote, grüne oder eine andere Farbe im Einsatz. Patrone rein, fertig.

Vor kurzem habe ich von Litteralis einen Konverter für meinen Lamy Accent AL und ein Tintenfässchen von J. Herbin bekommen. Aber hier sprechen wir nicht von irgendeiner Tinte, sondern von J. Herbin „1670 stormy grey“ – einer Sonderedition (diese Edition wurde zum 340jährigen Jubiläum der Firma ins Leben gerufen), die eigentlich nur ein Jahr lang produziert werden sollte. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde aber eine Serie daraus.

Die graue Tinte enthält kleine goldfarbene Partikel, die dem Schriftbild ein ganz besonderes Aussehen verleihen. Da macht schreiben noch mehr spaß!

Für den alltäglichen Gebrauch ist diese Tinte schon fast zu schade, aber ich nutze sie dennoch täglich, auch für kleine Notizen. Es sieht einfach schöner aus. Und das kleine Tintenfässchen macht sich sehr gut auf meinem Schreibtisch!

Tintenfass

Achtung – Aufgrund der Pigmente empfiehlt es sich vor dem Aufziehen des Füllfederhalters den Flakon gründlich zu schütteln, um die abgesetzten Partikel am Boden aufzulockern (s. Fotos).

Da dies eine Tinte mit Partikeln ist, muss der Füllfederhalter besonders gründlich gereinigt werden. Entgegen „normaler“ Tinte sollte auch die Reiniger häufiger erfolgen.

Ich bedanke mich bei Litteralis – dem Shop für Notizbücher und edles schreiben für diesen angenehmen Support! Wer sich für echtes Schreiben, mit Füller, Tinte und Papier interessiert, der sollte unbedingt mal auf der Website vorbeischauen. News gibt es auch bei Twitter!

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Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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