Es wurde aber auch Zeit, dass das Leben von Mr. James „Sex Machine“ Brown verfilmt wird. Seit dem 9. Oktober ist der Film in den Kinos und natürlich darf dazu ein Soundtrack nicht fehlen. Dieser liegt jetzt schon eine ganze Zeit auf meinem Schreibtisch und immer wieder stellt sich mir die Frage „Was schreibt man zu oder über einen Künstler, über den schon fast alles gesagt wurde und dessen Sound so gut wie jeder schon mal gehört hat?“

Was schreibt man also über den „Godfather of Soul“ der mit seinen Liedern nicht nur Musikfans begeistert (hat) sondern auch als gern genutzte Sample-Quelle für diverse RapTracks Pate stand. Ein Mann, der kontrovers war, von den einen gehasst, von den anderen geliebt, hier hört man, er war ein Arschloch, andere sagen, er war ein Gott – auf jeden Fall war er ein großartiger Künstler!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

PHA+PGlmcmFtZSBzcmM9Ii8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL2Q5RUxUZ2s2cDU0IiB3aWR0aD0iODUzIiBoZWlnaHQ9IjQ4MCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj0iYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuIj48L2lmcmFtZT48L3A+

Auf jedenFall bekommt man auf dem O.S.T. von Get On Up jede Menge Hits und Klassiker von James Brown, die der geneigte Fan natürlich schon im Schrank stehen hat, aber so mancher kann damit seine Sammlung etwas aufpeppen. Es gibt Studio-Aufnahmen sowie Live-Mitschnitte, die natürlich noch mal mehr das Können von James Brown zeigen. Frei nach dem Motto „I Got The Feelin´“!

Großartig!

Author

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

Write A Comment