Mit dieser Compilation präsentiert uns Kanye West alle Künstler, die auf seinem Label G.O.O.D Music versammelt sind. Neben dem Labelboss West hört man also Big Sean, Pusha T und den Senkrechtstarter 2 Chainz. Außerdem sind noch Künstler wie John Legend, Kid Cudi, Mr. Hudson und Mos Def am Start.

Namentlich also grundsätzlich gute Künstler, wobei ich mir persönlich mehr Rap und weniger Geplänkel, Singsang und vor allem Auto-Tune gewünscht hätte. Weil das braucht jetzt tatsächlich niemand mehr. So finde ich auf dem Album mehr skipbare Tracks, als wirklich hörbare Dinger.

‚New Good Flow‘ mit Pusha T., Kanye West und Ghostface Killer zum Beispiel ist absolut hörbar, ‚The Morning‘ mit Raekwon, Pusha T, Common, 2 Chainz, Cyhi The Prynce, Kid Cudi, & D’Banj ist auf jeden Fall auch gut, mit Ausnahme des bremsenden Chorus, der ist nämlich überaus langweilig. ‚Bliss‘ mit John Legend & Teyana Taylor ist auch noch einer der guten Tracks, alles andere kickt mich persönlich überhaupt nicht.

Vielleicht muss man die Art und Weise von Mr. Wests Alben, bzw. denen, auf dem sein Name steht, auch als eine besondere Kunstform  sehen, die man nicht verstehen muss oder will. Ich finde es, bis auf ein paar Ausnahmen, ein wirklich schlechtes Album, das dank Internet-Hype und viel Geld zu sehr nach oben gepusht wird und da viele Menschen nur auf solche Hype-Geschichten warten und alles nachplappern, wird ein solches Album halt nach vorne Gebracht, das war bei Frank Ocean auch schon so…

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Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

1 Comment

  1. Seit einigen Jahren hat man nichts mehr von Kanye West gehört, doch jetzt gibt es endlich das neue Album mit vielen verschieden Künstlern als Unterstützung. Mir hat das ganz gut gefallen, hätte nach 3 Jahren zwar ein kleines wenig mehr erwartet bin aber dennoch zufrieden. Direkt der erste Track „To The World“ hat mir am besten gefallen.

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