red, in any and every instance it is a color that represents, extremity, appeal, passion and power, it´s the color that tells you who or what you should be paying attention to, who the star of the story is. it´s a warning, it´s an expression of love an lust, it´s trouble and triumph, joy and pain. it´s the figure that makes a child smile or an adult´s interpretation of their worst nightmare, it´s a color that doesn´t just catch the eye ….

Böse gesprochen könnte man auch einfach sagen, rot heißt Stop und der Finger sitzt bei so ziemlich jedem Track auf dem Stop- bzw. Skip-Button. Ne-Yo könnte mit seiner Stimme viel mehr machen, als über poppige, teils langweilige, dahinplätschernde Soulnummern und hin und wieder mit Euro-Trash-Synthies vollgestopfte Autoscooter-Elektro-Beats zu trällern.

Das ganze Album hat, wenn es hoch kommt, 2 Tracks, die annähernd klar gehen, aber auch die gehen so spurlos an einem vorbei, wie eine unbekannte Person in der Stadt und da die meisten Tracks eher nerven, schubst man sie  halt weg. Der gute Wiz Khalifa pusht „Don’t Make Em Like You“ etwas, aber das war es auch schon an Begeisterungsausbrüchen.

Und mit Tracks wie ‚Let Me Love You (Until You Learn To Love Yourself)‘ oder auch ‚Forever Now‘ öffnet er die Türen für Fans von Mallorca-Ballermann-Hits. Und damit wir auch ja alle Sparten bedienen, bekommen Schlager-Freunde mit „Unconditional“ auch noch ihren Hit.

Braucht man also nicht wirklich!

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Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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