54 Millionen verkaufte Singles, knapp halb so viele Alben, 15 wichtige Awards, warum belästigt er uns eigentlich noch mit seiner Musik? Hat er doch gar nicht nötig, der Cornell Haynes Jr. aka Nelly aus Texas. Auf seinem neusten Werk M.O. haut er mit Popschnulzen nur so um sich, auch wenn hier hochkarätige Gäste und Produzenten wie Pharrell, T.I., 2Chainz, Trey Songz oder Nelly Furtado auf der Liste stehen.

Mit Rap hat das, meiner Meinung nach, gar nichts mehr zu tun. Irgendwo im Netz las man auch „Ein sich stumpf anbiederndes Mainstream-Potpourri der schlimmeren Sorte“ und damit haben sie vollkommen recht! Ich würde fast noch einen Schritt weiter gehen, mit ein paar Songs und seiner Captain-Jack-Gedächniss-Jacke könnte Nelly problemlos im ZDF Fernsehgarten auftreten und schlagerbegeisterte Hausfrauen mit seinem schlechten Geschmack beglücken und vielleicht noch ein Feature mit Hansi klar machen.

Fazit: Besser nicht!

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Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

2 Comments

  1. Super Tipp ! erstmal Danke dafür, ich habe gestern einen Bloganbieter gefunden und möchte dich gerne mal fragen, was du darüber denkst? das findest du unter #Link_gelöscht# würde mich sehr über eine Antwort freuen
    Grüße

  2. Markus

    Offensichtliche Spam-Kommentare, die eigentlich nur eine Website bewerben wollen und nichts, aber wirklich gar nix mit dem Beitrag zu tun haben (Super Tipp? Ich habe einen Bloganbieter gefunden?), werden gelöscht oder die Links entfernt!

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