Warum überhaupt einen portablen Touch Monitor von Verbatim?

Homeoffice ist, oder sollte in gut durchdachten Unternehmen mittlerweile zum Alltag gehören, ich genieße diese Flexibilität sehr und ja, vernünftige Arbeitgeber statten den Mitarbeiter generell mit allen technischen Hilfsmitteln aus, die er zum Arbeiten benötigt und da gehören ein, besser sogar zwei Monitore auf jeden Fall dazu. Warum also jetzt noch einen portablen Monitor, wie hier von Verbatim?

Am Ende ist es ganz einfach, man ist noch flexibler, vor allem wenn man mobil arbeiten kann. Ich bin zwar, wenn ich im Homeoffice bin, meist zu Hause, aber ob ich am Schreibtisch, spontan mal am Küchentisch oder im Garten arbeiten möchte, so ist das kein Problem, ich muss nicht erst den Monitor abbauen, Kabel ziehen, eine Steckdosenleiste holen und alles woanders wieder aufbauen. Und wenn ich mal doch im Urlaub oder spontan am Wochenende was machen möchte, ist ein Arbeitsplatz mit zweitem Monitor schnell ortsungebunden aufgebaut.

Ich hab schon öfters nach einem Zweitbildschirm geschaut, der mein Homeoffice flexibler macht und den ich problemlos auf Geschäftsreisen oder auch zu Kundenterminen mitnehmen kann. Das Angebot, den Verbatim Portable 15.6″ FHD Touch Monitor Light mal auszuprobieren, kam passend und was soll ich sagen, dieser Monitor hat meine Erwartungen in fast jeder Hinsicht übertroffen und ist mittlerweile ein fester Bestandteil meines Alltags geworden.

Design & Verarbeitung: Kompakt und wirklich “Light”

Der Zusatz “Light” im Namen ist absolut treffend. Der Monitor ist erstaunlich dünn und mit knapp unter einem Kilogramm so leicht, dass er problemlos zusammen mit meinem Laptop in den Rucksack passt, ohne wirklich massiv aufzufallen, was das Gewicht angeht. Die Verarbeitung wirkt trotz des leichten Gehäuses robust und hochwertig. Besonders praktisch finde ich den integrierten Kickstand, mit dem sich der Neigungswinkel stufenlos anpassen lässt – viel besser als die wackeligen Magnet-Cover, die man oft bei der Konkurrenz öfters findet.

(Wie auf den letzten beiden Bildern oben zu sehen ist, kann man den Monitor auch hochkant nutzen, das ist von Verbatim so allerdings nicht geplant, funktioniert aber ganz gut.)

Bildqualität: Scharfes IPS-Panel für den Alltag

Das 15,6-Zoll-IPS-Display liefert mit seiner Full-HD-Auflösung (1920×1080) und 16,7 Millionen Farben ein gestochen scharfes Bild. Die Texte sind hervorragend lesbar, und dank der IPS-Technologie bleiben die Farben auch bei seitlicher Betrachtung sehr stabil. Für Office-Aufgaben, Präsentationen, Videocalls oder den abendlichen Netflix-Stream im Hotelzimmer ist das Panel exzellent. Zwar ist es kein Monitor für hochprofessionelle Farbkorrekturen in der Druckvorstufe, aber für 95 % aller täglichen Anwendungen ist das Bild schlichtweg brillant.

Touch-Funktion: Intuitiv und reaktionsschnell

Das absolute Highlight ist für mich der kapazitive 10-Punkt-Touchscreen. Er reagiert flüssig, präzise und ohne spürbare Verzögerung. Besonders unter Windows oder bei der Nutzung mit kompatiblen Android-Smartphones (z.B. Samsung DeX) verwandelt der Monitor das Setup in eine riesige, interaktive Workstation. Das Scrollen durch lange Dokumente oder das Verschieben von Fenstern per Fingerzeig beschleunigt den Workflow spürbar. (Achtung: Mac-User sollten bedenken, dass Apple externe Touchscreens oft nur rudimentär unterstützt – das liegt aber an macOS und nicht am Monitor).

Konnektivität: Echtes Plug & Play

Die Einrichtung könnte nicht einfacher sein. Dank des USB-C-Anschlusses brauche ich nur ein einziges Kabel, das sowohl das Bildsignal als auch den Strom überträgt (sofern der Laptop Thunderbolt / USB-C mit DisplayPort Alt Mode unterstützt). Für ältere Geräte, Kameras oder Spielekonsolen steht ein Standard-HDMI-Anschluss zur Verfügung. Verbatim legt erfreulicherweise auch direkt alle nötigen Kabel bei (USB-C auf USB-C Kabel (1,0m), USB-A auf USB-C Kabel (1,0m), Mini HDMI auf HDMI Kabel (1.0m) sowie ein EU-Netzteil mit UK-Steckeradapter (5V, 2A), sodass man sofort loslegen kann.

Vorteile:

  • Kompaktes Design: Sehr leicht und dünn, ideal für unterwegs.
  • Ein-Kabel-Lösung: Strom und Video via USB-C (Plug & Play).
  • Gutes Display: Scharfe Full-HD Auflösung mit stabilen IPS-Blickwinkeln.
  • Toller Touchscreen: Schnelle und präzise 10-Punkt-Eingabe.
  • Lieferumfang: Alle wichtigen Kabel sind direkt dabei.

Ein Nachteil, wenn man denn davon sprechen kann und wenn wir ein bisschen auf hohem Niveau jammern möchten, wäre vielleicht die Audioqualität. Die integrierten Lautsprecher sind eher funktional und vom Sound her etwas dünn. Für ein kurzes Video oder ein kurzes Telefonat absolut ok, wobei man heutzutage ja meist ein Headset oder InEars nutzt. Und natürlich liefern hier Jabra oder Apple einen wesentlich besseren Sound ab.

Damit man den portablen Monitor überall mit hinnehmen kann, wird er zusätzlich vom Hause aus mit einer Neopren-Hülle ausgestattet, damit passiert dem guten Stück im Rucksack oder der Messenger-Bag garantiert nix. Wobei ich ihn gern in die Tasche von Pack & Smooch packe, weil ich die einfach stylischer finde.

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Fazit:

Wer seinen Laptop-Bildschirm unkompliziert erweitern möchte oder hier und da im Urlaub mal zocken möchte und Wert auf Touch-Bedienung sowie hohe Mobilität legt, macht mit dem Verbatim Portable 15.6″ Touch Monitor Light alles richtig. Er bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ein echter Produktivitäts-Booster. Klare Kaufempfehlung!

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Kategorien: Lifestyle

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