Pur auf Eis! Gegensätze ziehen sich an!

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Die Paketstation öffnet sich, ein recht großes Paket mit der Paketband-Aufschrift „Vorsicht Glas“ schaut mich an. Also bin ich vorsichtig, trage es ins Auto, von da aus später ins Wohnzimmer, öffne es und da ich nichts offiziell bestellt habe, bin ich natürlich neugierig.

Ich packe 2 wirklich schöne Flaschen aus. Three Sixty Vodka, einmal in der bekannten Glasflasche und einmal in schwarz, was wirklich gut und edel ausschaut. Dazu ein Samt-Label, es ist quasi ein Diamant und viel zu schade, die beiden Flaschen in den Kühlschrank zustellen. Der Three Sixty Vodka Black 42 überrascht mit 42% Vol. statt der gewohnten 37,5 % Vol., aber die beliebte Milde bleibt. Lecker!

Der aus 100% Weizen hergestellte Premium-Vodka erhält seine Reinheit durch eine Vierfach-Destillation und das besondere Filtrationsverfahren Diamond Filtration™, das mit Hilfe von feinem Diamantenstaub kleinste Schwebepartikel aus dem Destillat entfernt.

Für Mixgetränke ist der Premium-Vodka also definitiv viel zu schade. Das ganze gehört schlicht & einfach pur und auf Eis ins Glas! Natürlich gehen die Meinungen zum Thema Vodka stark auseinander, aber dieser ist tatsächlich einer der besten, die ich bisher getrunken habe. Ein Vergleich zu Billig-Fusel wie Gorbatschow oder noch schlimmer spar ich mir, weil das ist definitiv kein Vodka!

Außerdem sind beide Flaschen wirklich wunderbare Foto-Modelle und zu guter Musik passt auch immer ein gutes Getränk! Die beiden Flaschen sind also hier im ZoomLab-Office wirklich in guter Gesellschaft!

Ab sofort gibt es beide Seiten – The Dark & The Bright Side Of The Night – natürlich auch im Ladenregal!

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Und sparen wir uns jetzt die Diskussion ob das ganze mit W oder V geschrieben wird. Ich habe Vodka hier im Beitrag komplett mit V geschrieben, da es der Marken-Name so vorsieht!

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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