10 Jahre nach der letzten Veröffentlichung gibt es neues Material von der Hardcore-Kombo aus Boston. Mit etwas über 21 Minuten ist zwar ein sehr kurzes Album, besser gesagt eine EP, aber die 8 Tracks können einiges und das Album gibt es für einen schmalen Kurs im Bridge9 Store.

Die kurze Spielzeit des Albums machen Death Before Dishonor durch exzellente Härte wieder gut. Die Band orientiert sich mit ihrem New School Hardcore an Größen wie Agnostic Front oder Madball, bewegen sich aber gerne an der Grenze zum Metalcore. Dies ist aber auf keinen Fall schlecht, wunderbare Breakdowns und schön verzerrte Gitarren dominieren dieses Album.

Man bekommt richtig was geboten, Wut, Energie, mörderische Grooves und Gitarrenriffs, die alles zerfetzen. Auf Deutsch gesagt, gibt es mit Death Before Dishonor richtig was auf die Fresse. Hardcore wie er sein sollte. Man kann nur hoffen, dass Unfinished Business ein Versprechen ist und dass hier noch viele Tonträger nachkommen.

Ich persönlich kann nur sagen, die 21 Minuten Spielzeit stören mich überhaupt nicht, man muss auch nicht überlegen, ob es jetzt ein Album oder eine EP ist, es ist einfach ein gutes Stück Musik mit 8 erstklassigen Tracks. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.

Die Musik ist also brutal gut, die Stimme und das Shouting von Bryan Harris passt perfekt und alles zusammen ist ein verdammt gutes HC-Album. Was will man bitte mehr, als mehr Tracks und mehr Alben?

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Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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