Erste Schritte mit dem Polar A300

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Seit einiger Zeit nutze ich jetzt schon den Polar A300 Fitness-Tracker. „Sowas braucht kein Mensch“ habe ich jetzt schon öfters gehört. Nutzt man dann so ein Ding aber regelmäßig, fängt man an, sich mit seiner Lebensweise und seinem Bewegungsablauf zu beschäftigen.

Ich sitze zum Beispiel ca. 70 % pro Tag am Schreibtisch. Der A300 erinnert mich regelmäßig, wenn es mal wieder Zeit ist, sich zu bewegen. Wenn man viel zu tun hat, nutzt man natürlich so alltägliche Dinge wie die Fahrt zum Office als Trainingseinheit. Ab aufs Fahrrad, Herzfrequenzgurt via Bluetooth koppeln und los gehts. Mit der Zeit merkt man, das man eben auf der immer gleichen Strecke schneller wird, das man fitter wird, die Fitness-Zeit und die Fett-Verbrennungszeit passt sich an – kurz gesagt – der tägliche Weg zur Arbeit wird effektiv genutzt.

Aber der Reihe nach. Wie richte ich den A300 ein? Das ganze geht relativ simpel. Software runterladen, auf flow.polar.com anmelden, diverse Angaben (Größe, Gewicht, Alter, etc.) angeben und den Ruhepuls via Pulsgurt messen lassen.

Der A300 sieht optisch nicht aus wie ein Fitness-Band, wie man es vom Vivofit oder Fitbit kennt, sondern eher wie eine Uhr. Mit Hilfe von kleinen Knöpfen kann man sich durch die einzelnen Menüpunkte am M300 klicken.

Hier sieht man als erstes die Uhrzeit, den Wochentag und Tagesdatum, die Uhrzeit und in einem Balken die Aktivitäts-Anzeige. Mit einem Klick kann man sich noch mehr Infos zur aktuellen Aktivität anzeigen lassen. Prozentuale Aktivität, Zeit, Kalorien, Schrittanzahl, Distanz, was man noch leisten muss, um sein Tagesziel zu erreichen – z.B. 57 Min. Laufen, 2 Stunden Walken oder 7 Stunden auf den Beinen sein.

In der Historie kann man sich seine letzten Aktivitäten noch mal anzeigen lassen. Hier bekommt man Infos zur jeweiligen Aktivität, sei es Laufen, Radfahren oder Walken, es gibt die Gesamtzeit, die man gebraucht hat, Kalorien, Herzfrequenz (Durchschnitt und Maximal) sowie Fettverbrennung und Fitness. Das ganze kann man sich aber nach der Synchronisation auch im Netz anschauen!

Check im Netz:

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Ich hoffe ja, das ich bald noch etwas mehr Zeit habe, um mal mehr mit dem Rad zu fahren und effektive Trainingseinheiten abzuliefern.

Einzel-Ansicht:

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Der Polar A300 überzeugt mich bis jetzt schon total. Man kann ihn täglich tragen, da er nicht wirklich auffällt und wie eine schlichte Uhr wirkt, aber im Inneren total viel mitschneidet. Und dank dem mitgeliefertem Herzfrequenz-Sensor, der via Bluetooth gekoppelt wird und und bis zu 30 m Wasserbeständig ist, bekommt man sehr gute Infos über sein Trainingspensum. Die Strecke (etc.) wird mit der dazugehörigen App mitgeschnitten und gespeichert.

Ich bin begeistert! Mehr zum Trainingserfolg gibt es dann im nächsten Polar A300 Beitrag!

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Vielen Dank an Polar für den A300

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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