Vor einiger Zeit habe ich einen Braun Series 3 zum testen bekommen. Er soll schneller und sauberer sein, als das Vorgängermodell und das klingt ja schon mal gut. Schneller heißt am Morgen nämlich ein paar Minuten länger schlafen.

Auspacken:

Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut. Der Rasierer liegt sehr gut in der Hand und wird, dank Gummi am Griff, nicht wegrutschen, sofern man ihn mit Rasierschaum nutzen will. Das geht nämlich, ist aber keine Pflicht. Freunde der regulären Trockenrasur können den S3 genau so nutzen, wie die Freunde der Nassrasur.

Das Design des Series 3 von Braun ist klassisch, aber dennoch innovativ. Braun bleibt seinem Designansatz „Strength of Pure“ treu und vereinen fließendes, funktionelles Design mit der altbekannten Spitzenleistung.

Dank der LED-Anzeige weiß man sofort, wann das Gerät wieder an die Steckdose will.

Erster Test:

Der Rasierer ist tatsächlich nicht laut, aber sehr schnell. Auch längere Haare packt er gut, dank dem Mitteltrimmer, der zwischen den beiden Scherköpfen liegt. Dazu kommt die MicroComp-Technologie, eine kammartige Struktur, die das Barthaar aufrichtet und abcuttet. Gelungen. Auch mit empfindlicher Haut gibt es keine Hautirritationen.

Die MicroAdaption-Technologie gewährleistet einen engen Hautkontakt, so gibt es definitiv keinerlei Probleme! Weiterhin fällt positiv auf, das sich die drei Scherelemente unabhängig von einander den Gesichtskonturen anpassen. Die Klingen haben also immer Kontakt zur Haut.

Das Ergebnis ist schnell erreicht – eine glatte Gesichtshaut.

Weitere Fakten:

Natürlich hat der Braun Series 3 auch einen „Zusatzrasierer“ für Problemzonen wie Nasenflügel, Kiefer- und Kinnkonturen. Er ist 100% abwaschbar und wasserfest, somit kann man ihn problemlos auch unter der Dusche mit Schaum oder Gel verwenden.

Das spart natürlich noch mal Zeit!

Dazu kann sich das Ergebnis tatsächlich sehen lassen, die Haut fühlt sich gut an, ist nicht gereizt, angenehm glatt – so soll eine Rasur zu Ende gehen!

Und wenn man am Wochenende mal faul war und der Rasierer Pause hatte, kein Problem, der S3 packt problemlos einen 3-Tage-Bart.

Fazit:

Ein gelungenes Teil. Schick, schnell, gründlich. Mehr kann man von einem Rasierer fast nicht erwarten. Er hat eine gute Akkulaufzeit und man kann ihn sehr gut reinigen (auch ohne die Reinigungs- und Ladestation). Fantastisch.

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Ein großes Dankeschön für das Testgerät geht an Braun.

Author

Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

3 Comments

  1. Markus,
    danke für den Tipp – hast Du nass und trocken rasiert?
    Wie ist das mit dem Reinigen? Ich stelle mir das nicht so einfach vor.
    Und überhaupt – wie soll das gehen, wenn das Barthaar eingeccremt ist und dann …?

  2. Hallo Matthias, ich habe beides probiert. Nass und Trocken. Rasierschaum / Creme auftragen, Rasierer einschalten und los geht es. Zwischendurch unter fließendem Wasser abspülen, die anschließende Reinigung erfolgt auch unter fließendem Wasser – überhaupt kein Problem! Danach lässt man den Rasierer trocknen und fertig!

  3. Erst mal Danke für die Tipps. Ich benutze Nassrasierer, Mach-3 von Gillette, und jetzt hab ich Lust, Elektrorasierer zu kaufen.

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