31. Mai 2020
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Elliot von Feuerwear – auf das Wesentliche konzentriert!

Elliot von Feuerwear – auf das Wesentliche konzentriert!

Sidenote:

Klein und fein, nach Eric, Elvis und Eddie gibt es seit heute was neues von Feuerwear,, ein Rucksack, bei dem sich schlicht auf das Wesentliche konzentriert wurde…

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Klein und fein, nach Eric, Elvis und Eddie gibt es seit heute den neuen Rucksack von Feuerwear, wobei, so klein ist Elliot gar nicht, er ist quasi perfekt für alltägliche Touren. Ich nutze ihn jetzt schon ein paar Tage und alle die Dinge, die ich quasi jeden Tag mitnehme, passen problemlos hinein. Und nach Feierabend kann man sogar noch ein paar Einkäufe in den Rucksack stecken.

Elliot hat keinen Deckel oder Rolle zum verschließen, keine Schnalle zum zumachen, verschlossen wird er oben einfach mit einem spritzwassergeschützten Reißverschluss (Splash-Reißverschluss). Ein Regenschauer ist hier also überhaupt kein Problem, innen bleibt alles trocken. 

Hier wird Minimalismus groß geschrieben.  

Die  bei den Rucksäcken gewohnte rechteckige Form ist auch bei Elliot vorhanden und mit insgesamt 13 Litern Fassungsvermögen bietet er im Innenraum genug Platz. Natürlich gibt es ein separates Laptop- und ein außenliegendes Reißverschlussfach. Innen findet Ihr neben dem Laptopfach im Rückenbereich noch ein weiteres, kleineres Reißverschlussfach im oberen Innenbereich. Übersichtlich!

Kalender, Trinkflasche, Notizbuch, Laptop oder Tablet, Tastatur, Geldbörse, Schlüssel, Stifte, Regenjacke- und Hose, alles passt. Kleinkram wie eben Schlüssel oder Smartphone, also der Stuff, der mal eben schnell erreichbar sein muss, findet seinen Platz vorne im Reißverschlussfach. Die Getränkeflasche muss auf jeden Fall in den Rucksack gesteckt werden, ein außen angelegter Flaschenhalter fehlt nämlich. Aber so ist das bei minimalen Dingen, „was den einen Freud, ist des anderen Leid“. Mich persönlich stört das aber überhaupt nicht. 

Bei Elliot wurde sich schlicht auf das Wesentliche konzentriert.

Egal ob Sport, Uni Schule oder Büro, Tagestour oder Shopping-Trip, Elliot ist dabei. Der robuste Stoff aus Feuerwehrschlauch macht auch diesen Rucksack zu einem Teil, das einiges aushält. Das Material der Feuerwehrschläuche ist so robust, dass man hiermit problemlos einen Einsatzwagen mit 15 Tonnen abschleppen kann. Da muss also schon einiges passieren, bis so etwas kaputt geht. Meine Tasche Gordon trage ich jetzt seit August 2015 durch die Gegend und es ist so gut wie noch nichts dran. So lange hat meine Freitag-Tasche nicht durchgehalten.

Der Rucksack sitzt äußerst bequem auf dem Rücken und stört selbt vollgestopft überhaupt nicht. Elliot bekommt Ihr in den altbekannten Farben Rot, Schwarz und Weiß, das Einsteigermodel von Feuerwear ist für entspannte 149 Euro erhältlich. Wer einmal ein Produkt von Feuerwear hatte, der weiß auf jeden Fall, das er für das Geld ein absolut vernünftiges, durchdachtes und vor allem sehr gut verarbeitetes Produkt bekommt.

Wer also noch ein feines Ostergeschenk sucht, die Lager bei den Jungs in Köln sind voll, man kann problemlos online bestellen und mit der „Abweichenden Lieferadresse“ könnt Ihr Elliot direkt zu Euren Lieben schicken.

Fakten

Außenmaße (HxBxT): 43 x 28-31 x 7-14 cm
Innenmaße (HxBxT): 42 x 27-30 x 6-13 cm
Laptopfach (HxB): 32 x 30 cm (Für Laptops bis 15“)
Länge Tragegurt: 90 cm
Gewicht: 900 g
Volumen: 13 L

feuerwear.de / facebook.com/Feuerwear / instagram.com/feuerwear

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Das Produkt habe ich kostenlos erhalten, damit ich mir ein Bild davon machen kann und meine Meinung dazu aufschreibe. Meine Meinung wurde hierdurch selbstverständlich nicht beeinflusst. Wenn mir etwas nicht passt, dann schreibe ich das auch genau so auf.

Geschrieben von
Markus
Meinung dazu

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.