Zweiter Teil der Shortcuts. Diverse Alben, die es nicht zu einer eigenen Review geschafft haben, aber da sie mir zugeschickt wurden, dennoch hier erwähnt werden.

Naima Husseini // Naima Husseini
Gut, gibt es eine Schublade, wo man Naima Husseini reinstecken kann? Irgendwie nicht. Deutschpop wäre jetzt irgendwie eine Beleidigung. Sagen wir mal so, Texte, die nicht simpel gestrickt sind und zum nachdenken anregen ertönen auf elektronisch angehauchten Beats. Druckvoll, ruhig, abwechslungsreich, interessant! Man muss sich drauf einlassen! naimahusseini.de

Absztrakkt // Diamantgeiszt
Ja, dieser Absztrakkt ist schon lange dabei, ist Buddist, ist sehr philosophisch, lässt immer seine Religion mit in seine Texte fließen, was auch absolut ok ist, dennoch kickt mich das ganze ungefähr so viel, wie der berühmte Sack Reis in China. Er predigt mehr, als das er rappt, er macht auch nicht wirklich Musik oder Rap, es ist eher Kunst und die darf ja gern mal „abstrakt“ sein. Wird seine Hörer bestimmt finden. 58muzik.com

Schmidt // Above Sin City (EP)
Wird gern in die Sparte Pop einsortiert, ist aber eher Jazz oder Cabaret, vermischt mit dem Stil der 20er Jahre. Das die Dame erst 21 Jahre jung ist, mag man erst mal nicht glauben. Die EP Above Sin City spricht einfach mal für sich und wenn Du auf Jazz und Musik der 20er Jahre stehst, auf Clubs, die verraucht und schwarz weiss sind und nach Whisky riechen, da wo Männer Anzüge und Hüte tragen, dann bist Du bei Schmidt richtig!

 

Author

Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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