Dreadzone sind aus dem Rest von Audio Dynamite entstanden und Dread Times ist bereits Ihr 8. Studio-Album und das dritte, welches sie über Ihr eigenes Label Dubwiser Records veröffentlichen. Die Mischung aus Dub-Reggae, Trance, Ambient, Folk und Rock, die Greg Roberts und Tim Bran da abliefern, ist auf jeden Fall sehr gewöhnungsbedürftig.

Der erste Track Rootsman ist definitiv sehr cool, aber so Dinger wie After The Storm gehen voll nach hinten los. Ich kann das ganz schlecht einordnen, es erinnert mich stark an diese Lichtmond-Compilation, die ich auch nicht richtig zuordnen konnte.

Das ganze ist irgendwie eine schlechte Eurodance-Schützenfest-Nummer mit Hang zur Drum-n-Bass-Music, hört Euch Area Code an, dann wisst Ihr, was ich meine. Das ganze könnten auch die etwas musikalischeren Schwestern von Eifel 65 sein.

Danke, dieses Album überzeugt mich überhaupt nicht und auch die Conscious Lyrics erreichen mich nicht. Der Sound ist weder fresh noch neu, sondern einfach uninspiriert und langweilig. Ein bisschen Utz-Utz mit Klingeling und „Keep the fire buring“ Bla-Bla.

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Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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