Der Entstehungsprozess von „Imani, Vol.1“ ging Hand in Hand mit Gab´s Kampf um seine Gesundheit, der 2012 an Nierenversagen erkrankte. „Glaube ist in den letzten Jahren zu einem großen Wort in unserem Leben geworden“, sagt Gift of Gab. „Wir wurden beide mit persönlichen Situationen konfrontiert, die uns viel Vertrauen abverlangten und uns dazu zwangen, über viele Dinge nachzudenken.“

Blackalicious sind auf „Imani, Vol.1“ so kreativ wie eh und je, auch wenn es ihr erstes Album nach 10 Jahren ist. Sie sind innovativ und der Mix aus Beat-Produktionen und Live-Instrumenten ist großartig. Sie sind natürlich nicht die einzigen, die so arbeiten, aber Ihre Art und Weise wie sie die angenehmen Produktionen mit den cleveren Wortspielen zusammenbringen, ist schon groß!

Auch sorgfältig ausgewählte Featureparts von Amde (The Watts Prophets), Myron, Bosko, Danielle Flax, Lateef, Lyrics Born oder DJ D Sharp steuern nur gutes bei. Lässt man sich auf Imani, Vol.1 ein, begibt man sich auf eine sehr angenehme musikalische Reise!

Imani, Vol.1 ist der erste Teil einer Triologie, die nächsten beiden Teile sollen in den nächsten 2 Jahren veröffentlicht werden. Man könnte sagen, dies Album ist bis dato das anspruchsvollste und vollkommenste Werk der beiden!

Tourdates:

17.11 – Wien (B 72)
19.11 – Hamburg (Kleiner Donner)
20.11 – Berlin (Gretchen) + The Smells & Konichiwa Bitche$
22.11 – Köln (Club Bahnhof Ehrenfeld)

Author

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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