Serien sind ja immer eine feine Sache, vor allem wenn man sie fast in einem durchschauen kann, weil sie einen so packt. Missions hat mich mit der ersten Staffel auf jeden Fall begeistert und die 10 Folgen von jeweils gut 22 Minuten habe ich in zwei Tagen am Abend durchgeschaut.

Die Schöpfer von MISSIONS setzen auf Intelligenz, Einfallsreichtum und eine unermessliche Liebe für das Sci-Fi-Genre

Les Chroniques De Clieffhanger

Worum geht es?

Für die erste bemannte Weltraummission zum Mars stellt die Europäische Weltraumorganisation (ESA) eine Crew der besten Astronauten und Wissenschaftler zusammen. Kurz vorm Ziel erfährt die Besatzung, dass ihre Mission keineswegs die erste ist: Ein US-amerikanisches Raumschiff der NASA hatte sich bereits zuvor auf den Weg zum roten Planeten gemacht, als einziges Lebenszeichen jedoch nur eine alarmierende Botschaft hinterlassen. Die Europäer beschließen deren Rettung, aber auf der Mars-Oberfläche treffen die Bord-Psychiaterin Jeanne Renoir und die Crew nicht auf die Amerikaner, sondern auf den Russen Vladimir Komarov – den vermeintlich ersten Mann, der je im All gestorben ist…

Die ganze Serie ist mit ihren 218 Minuten Laufzeit auf der einen Seite sehr spannend und auf der anderen sehr entspannend, was wohl an den wirklich sehr guten Bildern liegt. Die Story ist zudem sehr interessant aufgebaut und man kann sich jetzt schon auf die zweite Staffel freuen.

In der SciFi/Mystery-Serie wird das Abenteuer der ersten Marslandung mit so einigen Emotionen und einem Rätsel verbunden, welches garantiert viele Fragen aufwirft. Die Serie begeistert Kritiker genauso wie Zuschauer, hier haben der Produzent Henri Debeurme und die Autoren Ami Cohen (The Hunger Games) und Julien Lacombe, der auch für die Regiearbeit zuständig war, eine gelungene Serie abgeliefert, die garantiert in einer 2. Staffel fortgesetzt wird. Hoffe ich zumindest.

Im Netz sind die Meinungen zu dieser Serie zweigespalten, wo auf der einen Seite absolute Begeisterung ist, spricht man auf der anderen Seite von realitätsfern, es wird beobachtet, das hier physikalische, logische und logistische Notwendigkeiten missachtet werden und überhaupt ist die Serie total langweilig. Sci-Fi. Mystery. Leute, bleibt mal mit der Kirche im Dorf, ihr schaut hier keine National Geographic Doku, sondern eine Serie, die äußerst unterhaltsam ist.

Ich kann Missions (Staffel 1) nur empfehlen!

Trailer:

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DVD-Fakten:

Darsteller: Hélène Viviès, Clément Aubert, Mathias Mlekuz, Jean-Toussaint Bernard, Giorgia Sinicorni
Regisseur(e): Julien Lacombe
Produzenten: Henri Debeurme, Raphaël Rocher
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM2 .0), Französisch (PCM2 .0)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 2.35:1
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Pandastorm Pictures (Edel)
Erscheinungstermin: 25. Januar 2019
Produktionsjahr: 2017
Spieldauer: 218 Minuten

Author

Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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