The Rezort (Reingeschaut)

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Zombiefilme wird es immer geben, egal ob es sich um eine Liebesgeschichte dreht, ein reines Splattermovie oder eine Komödie ist, in Spielfilmlänge oder Serienformat – diese Untoten liefern immer wieder genug Stoff für Unterhaltung.

Aber wie kommen jetzt Jurassic Park und The Walking Dead zusammen?

Nach einer riesen Pandemie ist die Welt eine andere geworden. 2 Milliarden Tote und unzählige traumatisierte Seelen und das alles nach nur einer Zombie-Apokalypse. Mit „The Rezort“ wurde ein Ort geschaffen, wo man seine Luxusferien auf einer Trauminsel mit dem Nervenkitzel einer Zombie-Jagt verbinden kann.

Dank einem ausgeklügeltem Sicherheitssystem werden die zum Abschuss freigegebenen Untoten dabei in Schach gehalten, bis dieses System versagt.

Auf der Flucht vor den Zombies kommen die Zomie-Touristen zufällig dem ungeheuerlichen Geheimnis von „The Rezort“ auf die Spur. Das wahre Monster ist nämlich definitiv kein bissiger Untoter.

Unterhaltung pur oder besser abschalten?

Hier werden einfach mal die Dinos gegen Zombies und die Besichtigung einer anderen, vergangenen Zeit gegen eine Hetzjagt mit Camping getauscht, soweit ok. Das ganze klingt erstmal langweilig, ist es aber, aufgrund der kleinen Wendung im Film, definitiv nicht.

Auf der anderen Seite liefert der Film aber auch nix neues. Man kann erkennen, das mit diesem Film Gesellschaftskritik zu üben, aber hier wird nur an der oberflächlichen Hautschicht gekratzt. Echte Grusel-Atmosphäre kommt auch nicht auf, wobei die Zombies wirklich gut gemacht sind.

The Rezort ist leider viel zu vorhersehbar, es kommt also keine wirkliche Spannung auf. Wer aber auf Zombie-Filme steht, kann sich The Rezort ruhig ansehen. Ein bisschen Unterhaltung gibt es ja schon.

[red_box]DVD-Fakten:
Darsteller: Dougray Scott, Jessica de Gouw, Martin McCann, Jassa Ahluwalia, Elen Rhys
Regisseur: Steve Barker
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 2.39:1
Anzahl Disks: 1
FSK: 16 Jahren
VÖ: 16. September 2016
Produktionsjahr: 2015
Länge: 87 Minuten
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Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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