Ein Notizbuch bzw. einen Block habe ich immer bei mir, Ideen oder andere wichtige Dinge kommen nun mal nicht nur dann, wenn man am Schreibtisch sitzt, sondern können immer und überall auftauchen. Flo von WorkNotes hat mir zwei Notizbücher ins ZoomLab geschickt, die er selber, für den täglichen Bedarf, entworfen hat.

Dieser Beitrag entsteht in Kooperation, manche sagen dazu auch Werbung. Die Bücher wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt, das ganze beeinflusst selbstverständlich nicht meine Meinung. 

Man merkt, das sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Man kann ein Notizbuch natürlich nicht neu erfinden und optisch könnte man auch denken, dass man hier ein Moleskine oder Leuchtturm1917 in den Händen hält. Verschlussgummi, Froschtasche, Stifthalter, Lesezeichenband, alles an Board.

Soweit also nichts neues.

Was mir dann aber besonders gut gefällt, ist das Papier. Das Papier hat ein Gewicht von 100 gr./m2 und ist somit absolut füllertauglich, die Tinte von meinen Füllern, mit denen ich das ganze getestet habe, schien nicht, bzw. kaum durch das Papier. Das bisschen, was durchblutete, ist absolut zu verschmerzen (s. Bild).

Beschreiben lässt sich das Papier des WorkNotes Buches außerordentlich gut. Es ist angenehm weich und glatt, da macht die tägliche Arbeit mit Notizen Spaß.

Die ersten Seiten liefern sogenannte Index-Seiten, wo man sich und seine Notizen gut organisieren kann.

Jede der 200 Seiten sind perforiert und kann somit problemlos herausgetrennt werden. Das heißt, man kann seine Notizen problemlos weitergeben oder seine Gedanken an einen anderen, sicheren Ort, ablegen.

Was genau sich Flo so bei seinen Büchern gedacht hat, erklärt er in einem kleinen Video, welches Ihr Euch natürlich gerne anschauen dürft.

Jede Seite hat oben einen größeren „Kringel“ wo man zum Beispiel ein Datum oder ein entsprechendes Thema eintragen kann. Es gibt bestimmt Menschen, die einen solchen Kringel als störend empfinden, da sie ihn nicht auf wirklich jeder Seite benötigen, genau so wie das vorgezeichnete Kästchen, was  man z.B. für Seitenzahlen oder andere Kürzel nutzen kann. Wenn man längere, zusammenhängende Texte schreibt, stört der Kringel oben tatsächlich ein bisschen.

Wer also ein wirklich massives und gutes Notizbuch für den täglichen (Business)Einsatz benötigt und auf die altbekannte Bauweise mit Verschlussgummi, Papier und Froschtasche  steht, der sollte sich WorkNotes mal ansehen.

Fakten:

  • 200 Seiten pro Buch
  • A6 / A5 / A4
  • perforiertes Papier
  • integrierter Stifthalter
  • 100 gr./m2
  • elastisches Verschlussband
  • zwei Lesezeichenbänder
  • robuster Einband

Ich finde das Buch sehr schlicht, angenehm, sehr gut verarbeitet und ich kann mir gerade bei dem A4 Buch gut vorstellen, dass ich es im Büro als Notizbuch zukünftig nutzen werde.

Schauts Euch an: worknotes.de

Author

Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen.

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