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Staubsauger, ein Pflichtgerät in jedem Haushalt, ohne geht es schlichtweg nicht. Man kann sich jetzt mit Baumarkt-Geräten abmühen, die garantiert nicht so arbeiten, wie sie sollen. Vielen fehlt es an Saugkraft, das Handling ist, vorsichtig gesagt, bescheiden und irgendwie gehen sie ständig kaputt oder die Beutel sind voll.

Vor kurzem wurde auf der IFA der erste beuttellose Staubsauger von Miele vorgestellt und jetzt landet dieses wirklich schicke Ufo hier im ZoomLab. Schick? Ein Staubsauger? Na schauen wir uns das Gerät mal genauer an.

Optik:

Der Staubsauger strahlt in lotusweiß, das komplette Design ist schlicht und äusserst gelungen. Die Bedienelemente sitzen oben auf dem Gerät und können bequem mit dem Fuss bedient werden. Gut, das Einstellrädchen für die Saugkraft sollte man doch mit der Hand drehen.

Das Kabel ist mit 10 Metern Länge lang genug, in meiner Wohnung musste ich bisher mindestens ein mal die Steckdose wechseln – mit dem Blizzard fällt das weg, ich komme problemlos in alle Ecken der Wohnung. Und der Kabel-Einzug funktioniert endlich mal. Bis heute hat das bei keinem Staubsauger geklappt, der für mich gearbeitet hat.

Der Schmutzfänger

Beutellos! Von den Staubbeuteln hat sich Miele endlich losgesagt und folgen damit einem Trend, den ich nur unterstützen kann. Die Reinigungsleistung, der Komfort und vor allem die Hygiene sollte an erster Stelle stehen. Mit der Vortex-Technologie haben sie jetzt eine gute Lösung gefunden.

Beim Entleeren des Behälters sowie beim Reinigen des Filters soll man nicht mit Schmutz in Berührung kommen, so Miele. Man muss sich zwar etwas dran gewöhnen, aber nach ein, zwei mal leeren klappt das tatsächlich problemlos. In Amerikanischen IBR Laboren wurde der Blizzard CX1 sogar dahingehend zertifiziert.

Aber was ist denn jetzt bitte Vortex-Technologie? Miele nennt so ein mehrstufiges und berührungsloses Filtersystem. Der Schmutz, der sich eben noch auf dem Boden befand, wird durch Luftverwirbelungen nach Partikelgröße sortiert und verteilt.

Mit Strömungsgeschwindigkeiten von über 100 km/h und der daraus resultierenden Zentrifugalkraft trennt der Blizzard CX1 Feinstaub von Grobstaub. Diese Vortex Technologie sorgt gemeinsam mit der strömungsgünstigen Luftführung, der Bodendüse und dem innovativen Motor für eine starke Reinigungsleistung.– Miele

Selbst kleinste Partikel (Feinstaub etc.) sowie Allergene werden zu 99,99 % vom System zurückgehalten – das freut garantiert die ein oder andere Allergiker-Lunge.

Also noch mal zum Mitschreiben: Der grobe Schmutz landet im Staubauffangbehälter, der feinere Staub im speziellen Gore® CleanStream® Feinstaubfilter. Sollte dann noch was übrig geblieben sein, landet alles weitere im wartungsfreien HEPA-Abluftfilter. Dieser ist mit einer sensorgesteuerten Comfort-Clean-Selbstreinigung ausgestattet und ein integrierter Sensor sagt uns Menschen, wann der Filter ausgespült werden muss. Die Firma Miele sagt, das kommt ungefähr einmal im Jahr vor. Hier kommt es natürlich darauf an, wie Eure Wohnung generell aussieht.

Minibürste / Zubehör

Der Spazierstock, wie mein Sohnemann den Griff vom Staubsaugerrohr genannt hat, ist mit einer kleinen Reinigungsbürste versehen. So kommt man super in kleinere Ecken oder kann bequem die Couch absaugen, ohne gleich den halben Staubsauger  zu demontieren.

Weiteres Zubehör wurde direkt am Blizzard verbaut und kann mit einem Handgriff entnommen werden. So gehört sich das!

Diese Rollen:

Miele / Fotodinge / ZoomLab

Kann man die Rollen eines Staubsaugers wirklich so hart feiern? JA! Bisher war es immer ein Krampf – der alte Staubsauger kippte um, blieb irgendwo am Schrank hängen oder steckte plötzlich irgendwo fest.

Der Blizzard hat 4 Rollen, die jeweils auf 360-Grad Modulen sitzen. So folgt dieser Staubsauger mir tatsächlich problemlos überall hin. Durch seine windschnittige Form gleitet er an allen Schränken oder der Couch vorbei, es gibt nix, was ihn aufhalten könnte.

Wie saugt er denn jetzt?

Auf höchster Stufe? Überkrass. Wenn ihr den Teppich vom Vormieter übernommen habt, könnt Ihr jetzt testen, ob dieser verklebt oder einfach nur „verlegt“ wurde. Auf höchster Stufe saugt der Blizzard echt alles weg. Definitiv nur was für Laminat, Fliesen oder Parkett.

Auch auf der, nennen wir sie mal „lose Teppiche-Stufe“, hat das Gerät noch ordentlich Bums. Fast noch zu viel Bums. Aber so wird der entsprechende Bodenbelag auch richtig sauber.

Ich kann also mit bestem Gewissen sagen – Teppiche werden erstklassig sauber und das Laminat ist nach dem ersten Durchgang staubfrei. Perfekt. Wenn man dann fertig ist, kann man den Blizzard in 2 Positionen abstellen, je nach dem, wie groß bei Euch der Parkplatz für den Staubsauger ist.

Fazit:

Wenn ich jetzt meckern müsste, dann maximal über die Geschwindigkeit des Kabeleinzuges – der ist nämlich so schnell, das einem, wenn man nicht schnell genug zur Seite springt, locker gegen den Knöchel schlägt und das tut richtig weh.

Aber das ist jetzt echt jammern auf ganz hohem Niveau. Dieser Staubsauger ist fantastisch. Saugleistung top, er folgt mir wie ein treuer Hund, mit der Bodendüse komme ich problemlos in alle Ecken sowie unter die Couch. Die Reinigung ist kinderleicht und selbst Allergiker können das problemlos übernehmen. Diese Ausrede zählt also in Zukunft nicht mehr…

Miele / Fotodinge / ZoomLab

Es ist also unschwer zu erkennen, das ich von diesem Gerät absolut überzeugt bin. Da macht staubsaugen wieder richtig Spaß – Ernsthaft.

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Noch mal ein paar Angaben:

  • Nennleistung 800 Watt (900 Watt Motor)
  • Energieeffizienzklasse: A
  • Saugleistung auf Hartböden: A
  • Saugleistung auf Teppeichen: B
  • maximal 76dB
  • Staubemissionen: A

Mitgeliefertes Zubehör:

  • Universal-Bodendüse EcoTeQ Plus
  • Ritzendüse SRD
  • Fugendüse
  • Polsterdüse
  • Saugpinsel

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Author

Vater, Fotograf, DJ, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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