18. September 2020
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The WITCH (Reingeschaut)

The WITCH (Reingeschaut)

Es gab ja tatsächlich eine Zeit, in der Menschen an Hexen, böse Mächte und andere schlimme Dingen glaubten. Das ganze wird heute in vielen Geschichten erzählt und wenn es damals schon Psychotherapeuten gegeben hätte – es wären steinreiche Menschen gewesen.

Vielleicht hielt man es damals für wichtig, dass der Sohn bei der Jagd, bzw. der Fallenkontrolle runterbeten kann, dass er in Frevel geboren wurde und Adams Erbsünde mit sich herumschleppt, aber gut für den Kopf ist das nicht.

Worum geht es genau?

The Witch - 2016 - CoverNeuengland, 1630. Farmer William wird von der Dorfgemeinschaft verstoßen und findet mit seiner Frau Katherine und den fünf Kindern ein neues Zuhause, welches abgelegen in der Nähe eines düsteren Waldes liegt. Als das jüngste Kind verschwindet, manche Tiere sich komisch verhalten und auch die Kinder nicht mehr so sind, wie früher, wachsen Misstrauen und Paranoia und die älteste Tochter Thomasin wird der Hexerei beschuldigt. Glaube, Loyalität und Liebe innerhalb der Familie werden auf eine ganz harte Probe gestellt.

Die Geschichte, für die Regisseur und Drehbuchautor Robert Eggers beim Sundance Film Festival den Preis für die beste Regie erhielt, wird aufgrund von Protokollen damaliger Hexenprozesse erzählt.

Bild und Ton sind sehr düster und liefern eine gute Grundstimmung für den Film, der sich leider an zu vielen Klischees bedient. Die schwarze Ziege (der schwarze Phillipp) als Luzifer treibt die Familie letztendlich in den Wahnsinn und lässt sie Dinge tun, die sie wohl nie aus freien Stücken gemacht hätten.

Hier und da hätte man sich gerne ein paar Jump-Scares gewünscht, aber Eggers setzt mehr auf eine dunkle Atmosphäre, die langsam mit Tönen und schemenhaften Bildern gesteigert wird und nach einiger Zeit abrupt aufhört. Dazu die schwer-christlichen Figuren und ihre Paranoia, fertig ist ein Horrorfilm – nicht wirklich.

Trailer:

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The Witch ist in meinen Augen totaler Quatsch, verschenkte Zeit und langweilig. Ein Film, wo man sich nachher fragt, warum man ihn nicht vorher ausgemacht hat.

[red_box]Fakten:
Darsteller: Anya Taylor-Joy, Ralph Ineson, Kate Dickie, Harvey Scrimshaw, Ellie Grainger
Komponist: Mark Korven
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch, Türkisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.66:1
Anzahl Disks: 1
FSK: 16 Jahren
Studio: Universal Pictures Germany GmbH
Erscheinungstermin: 29. September 2016
Produktionsjahr: 2015
Spieldauer: 89 Minuten
[/red_box]
Geschrieben von
Markus
Meinung dazu

13 Kommentare
  • Alter Schwede! Deine Rechtschreibung ist echt hundsmiserabel. Nicht mal grundlegende Dinge wie Jagd kannst du richtig schreiben. Der Satzbau ist eine Katastrophe. In anderen Artikeln hier auuf dem Blog ist es teils noch schlimmer. Du solltest dir statt Bloggen etwas suchen, in dem du auch gut bist. Deine Schreibe ist jedenfalls auf dem Niveau eines Grundschülers. Der Film ist übrigens nicht so schlecht, wie du ihn darstellst. Man muss ihn nur kapieren und die Intetion dahinter ergründen.

  • Vielen Dank, dass Du mich so freundlich darauf hinweist, das mir ein Fehler unterlaufen ist, lieber Dirk, aber „auch“ mit zwei „U“ ist jetzt nicht viel besser. Wie du siehst: Wo Menschen arbeiten oder handeln, passieren Fehler. Ist so, war so und wird immer so bleiben.

    Wenn Dir meine „Schreibe“ und mein Satzbau nicht gefällt, dann geh einfach weiter. Es gibt genug Webseiten. Da sollte ja für jeden was dabei sein…

    Eine Kritik ist übrigens immer eine persönliche Meinung, wenn ich etwas schlecht finde, sage ich das auch so. Wenn Du es nicht so siehst und The Witcher magst, ist das vollkommen ok. Aber Du musst Dich auch damit zufrieden geben, dass manche es anders sehen.

  • Es wird solche Pedanten immer geben, die auf jedem kleinen Fehler rumreiten oder sauer sind, weil man nicht ihre Meinung teilt. Ist vielleicht Lehrer und sucht Anerkennung….

    Bleib bitte so wie Du bist und schreibe weiterhin in deinem Stil, ich mag dass.

  • Sich über Rechtschreibung beschweren & selber derbe Böcke reinsetzen. Was bitte ist Intetion? Meinst du vielleicht Intention? Wer im Glashaus sitzt…

  • Na kommt. Der Artikel ist mit Fehlern gespickt. Wer Kritik verteilt, sollte auch welche einstecken können. Ein gegenseitiges Nitpicken ist albern.

  • Also ich habe den Artikel jetzt noch mal gelesen, habe ihn sogar kopiert und von Word prüfen lassen – wenn Du schon sagst, das er mit Fehlern gespickt ist, dann zeige sie doch mal. Und Nipicken? Wer ist denn mit dem Austeilen angefangen?

  • Tja, dann sollstest du dich nicht auf Word verlassen, sondern mal den Duden bemühen. Ich habe spontan im ersten Absatz 5 Fehler gefunden.

  • mois Hör doch auf zun schreiben jetzt, jetz jeder merkt du bist wirklichn Lehra mit zu wenig adhs weil du dich wida angesprochen Fühls.
    Hat der sich verraten. Haha. Fail.
    Ach und der ist 1 mieser Film. #ungesehen #true

  • Weil Lehrer immer Anerkennung suchen. Von den Schülern bekommen sie Gegenwind, von den Eltern Gegenwind, also suchen sie sich ein Ventil, das sie Entspannt. Und manche trollen halt im Netz.

  • Ach, gegenseitiges Nitpicken ist albern? Dieser Dirk darf hier den Oberlehrer spielen, aber der Admin selber darf nichts sagen? Auch nicht, wenn im Kommentar vom „ach so schlauen Dirk“ Fehler sind? Was ist dass denn für ein Kappes?

    Kommt mal alle wieder runter und macht Euch locker. An einem Fehler, den man ausbessern kann, ist noch keiner gestorben.

  • Na klar Harald, Frank, oder soll ich doch Dirk sagen? Ich habe ja auch nix anderes zu tun, als mir ständig Kommentare aus den Fingern zu saugen. Ich glaub ich sperre mal diese Telefonica-IP…

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.