Ein kleiner, aber feiner Winzling!

Ich bin ein Fan von schönen Leder-Accessoires, von sogenannten Slimwallets, Keyropes oder Clipwallets. Absoluter Minimalismus in Form eines Spacewallets flog jetzt ins ZoomLab. Schauen wir uns das Teil mal an! #Anzeige

Wie genau muss eine Geldbörse sein, was muss sie bieten? Nicht zu groß darf sie sein, sollte aber genug Platz für EC-Karte, Führerschein, Ausweis und Co. bieten. Geldscheine gehören natürlich auch rein, Münzen können ihren Platz finden, müssen sie aber nicht. Wenn man mal im Netz schaut, gibt es Tausende Geldbörsen, von wirklich hässlich und billig bis hin zu feinster Feintäschner-Arbeit ist alles dabei.

Wer auf absoluten Minimalismus steht, der ist beim Spacewallet genau richtig.

Auch René und Matthias von Spacewallet war klar, dass herkömmliche Geldbörsen schlicht unpraktisch sind und schnell mit Quittungen, Visitenkarten und Notizzetteln vollgemüllt und dadurch ratz fatz unförmig und vor allem dick werden.

Bei einem Auslandssemester im wunderschönen Fresno kamen die beiden dann in Kontakt mit diesen sogenannten Slimwallets – die Amis haben es halt nicht so mit Kleingeld und auch sinnloses Zeugs wie alte Kinokarten oder Kassenzettel vom Supermarktbesuch vor 4 Monaten braucht kein Mensch im Portemonnaie. Man nahm dieses Thema Slimwallet mit nach Deutschland und hier war schnell die Idee von einem flexiblen Gummiband mit kleiner Tasche geboren.

Spacewallet!

Mit Spacewallet erhaltet Ihr ein Portemonnaie, das Platz für Eure Karten, Geldscheine und Kleingeld bietet. Das Kleingeld landet in einer kleinen Ledertasche, an der ein elastisches Stoffband genäht ist. Hier gehören dann die Kreditkarten, der Ausweis und zum Beispiel der Führerschein hin. Egal ob Ihr eine oder 15 Karten reinpackt, das Gummi/Stoffband hält sie gut fest – verlieren geht nicht.

Zwischen der Ledertasche und dem flexiblen Band, welches extra für Spacewallet in einer kleinen, fränkischen Näherei gewebt wird, befindet sich eine weitere kleine Tasche, die nur an einer Seite offen ist. Hier könnt Ihr die gefalteten Geldscheine (20 und mehr) hineinstecken. Auch diese halten gut, selbst schütteln lässt sie nicht herausrutschen oder sogar fallen. Perfekt.

Dass dieses Teil wirklich in jede Tasche passt, sollte spätestens beim Blick auf die Fotos jedem klar sein. Als ich das Spacewallet aus dem kleinen Karton geholt habe, war mein erster Eindruck schon „ach wie süß, das ist ja ein Winzling“, aber nach ein paar Tagen war klar, dieses ist eine perfekt durchdachte Geldbörse.

Alles liegt kompakt zusammen und fällt in der Hosentasche so gut wie nicht auf.

Das Spacewallet gibt es in mittlerweile vier Ausführungen. Mit Classic bekommt Ihr ein Leichtgewicht ohne Münzfach, 2.0 Pull hat ein Münzfach, welches mit einem weiteren Gummiband verschlossen wird. 2.0 Push hat einen kleinen Druckknopf am Münzfach und mit Peak wollen sie die Frauen ansprechen, die keine Lust mehr auf riesige Monster-Geldbörsen haben.

Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Designs, vom schlichten Business-Portemonnaie bis hin zum knallig-buntem Hingucker gibt es alles, was das Herz begehrt. Auch vegane Spacewallets gib es selbstverständlich.

Am besten schaut Ihr Euch selber mal im Shop um!

Fazit?

Ich feier dieses winzige Schmuckstück sehr. Es ist super verarbeitet, bietet Platz für alle meine Karten sowie für das nötige Kleingeld, ist nicht zu dick und passt in jede Tasche. Dazu ein schlichtes und simples Design. Man wird schon öfters angesprochen, was man denn da habe – eine Geldbörse wo die Karten quasi offen liegen, sieht man nicht all zu oft!

Ich kann dieses, vermutlich kleinste Portemonnaie in Deutschland, nur empfehlen. Rückfragen und/oder Eure Meinung könnt Ihr gerne in die Kommentare schreiben.

Fakten:

  • 1-15 Karten
  • 20 und mehr Scheine
  • Bis zu ca. 12 Münzen
  • Passt in jede Hosentasche
  • Individuelle Gravur möglich

Links:

spacewallet.de
instagram.com/space_wallet

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Ich habe ein Spacewallet kostenlos erhalten, um mir meine Meinung dazu zu bilden und diese aufzuschreiben. Meine persönliche Meinung zu dem Produkt wurde dadurch nicht beeinflusst, wenn mich etwas gestört hätte, hätte ich das genau so aufgeschrieben. Stammleser/innen wissen das!

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