Berlin Notebook Q1-Q4. Kalender mal ganz minimal!

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Kalender sind mittlerweile digital und auch ich komme mit allen Familien-Terminen nicht ohne einen digitalen (geteilten) Kalender aus, dennoch führe ich nach wie vor einen Papierkalender. Weil es mich begeistert, entspannt und im berufliche Alltag unterstützt, denn hier nutze ich Q1-Q4 von Berlin Notebook.

Hier stehen wichtige Termine, aber eben auch andere spannende Dinge, die man im Office erlebt hat, die einen überrascht oder auch nicht erfreut haben. Und manchmal sind es auch nur irgendwelche Telefonkritzeleien.

Im absolut minimalistischen Kalender von Berlin Notebook schreibe ich aktuell mehr hauptberufliche Dinge auf, da ich fürs Private grade etwas anderes plane, aber dazu später mehr. Im minimalen Berlin Notebook Kalender schreibe ich Planungen für die Team- und Kommunikationsentwicklung auf, wichtige Termine/Deadlines, die ich nicht vergessen darf, sind hier auch drin, aber auch Arbeitsschritte, die erledigt wurden. So kann ich Rückblickend immer sagen, was gewesen ist und im Bereich der Planung auch einen kleinen Blick in die Zukunft wagen.

Aber kommen wir zu den Kalendern…

Absolut minimalistisch?

Ja, absolut! Neben dem Monat oben links auf der (linken) Seite findet Ihr lediglich eine Tagesnummerierung auf der rechten Seite der linken Seite. Die rechte Seite im Kalender ist für Notizen vorgesehen, wobei man natürlich auch die Tage quer weiter nutzen und zusätzlich ein Notizheft von Berlin Notebook in die Hülle von Herr Pong x Berlin Notebook schieben kann (sofern man sie nutzt).

Die Pappumschläge haben unterschiedliche Farben und die typische Berlin Notebook-Typo von Verena Gerlach. Auch hier schlägt sich der Minimalismus nieder, ein Aufdruck, welcher Zeitraum in z.B. dem gelben Heft ist, ist nicht vorhanden. Man muss sich also schon richtig damit beschäftigen, es bewusst öffnen oder man drückt dem ganzen seinen eigenen Stempel auf und schreibt es selber außen auf. Gefällt mir gut.

Perfekte Aufbewahrung?

Ich kann wiedermal die perfekt passenden Lederhülle von Herr Pong empfehlen, die in Kooperation mit Berlin Notebook entstanden ist. Ich hatte hier schon mal drüber geschrieben. Man bekommt zwei Hefte sehr gut unter, wahlweise einen Kalender und ein Notizheft, oder eben gleich zwei Kalenderhefte. Da seid Ihr ganz frei.

Papierliebe.

Wenn man über Schreiben und Planen spricht, ist Papier nicht unwichtig und das Papier von den Kalenderheften gefällt mir richtig gut, es ist dasselbe wie in den Notizheften und hiervon bin ich generell absolut überzeugt. Es fühlt sich gut an und lässt sich sehr gut mit allen gängigen Schreibwerkzeugen beschreiben. Egal ob Kugelschreiber, Bleistift, Füller – das Papier ist erstklassig.

Die Hefte sind am Rücken geklammert und ich habe bisher keine Schwierigkeiten mit der Haltbarkeit der Notizhefte oder der Kalender gehabt.

Für eine minimale Organisation ohne Schnörkel sind die Hefte von Berlin Notebooks wirklich perfekt. Am Ende ist so ein Kalender, wenn er regelmäßig geführt wird, eine Art Tagebuch, mit dem man sich selbst reflektieren und organisieren kann. Außerdem ist so eine regelmäßige Beschäftigung mit dem eigenen Ich, dem Umfeld und seinem Tun und Handeln absolut wichtig. Eine halbe Stunde nachdenken, überlegen was war und was am nächsten Tag so ansteht, ist wichtig und entspannt ungemein.

Also mich zumindest. Es ist für mich eine Art von Meditation und das ist generell immer eine sehr gute Sache!

Berlin Notebook Kalender-Fakten:

  • Im Jahr flexibel
  • Nur Daten, ohne Tag
  • 7 Tage auf 2 Seiten
  • 105 x 158 mm
  • 48 Seiten auf feinstem 100 g/m2 Recyclingpapier. Matt, rein-weiß und simpel
  • Das Cover besteht aus gut gealtertem 250 g/m2 Papier
  • die letzten 8 Seiten sind perforiert
  • abgerundete Ecken
  • Typografie: Verena Gerlach
  • Made in Berlin

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Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

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